Pünktlich zum Start des Wintersemesters ist die neue Webseite der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ online. Dem Nutzerverhalten von Studierenden, µþ±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù¾±²µ³Ù±ðn und weiteren Interessierten entsprechend, ist die Uni-Homepage im responsiven Design gestaltet. Sie lässt sich also sowohl am PC als auch auf mobilen Endgeräten wie dem Smartphone und dem Tablet komfortabel nutzen.
Zudem wurde die Struktur der Seite gestrafft und nutzerorientierte Einstiege für Interne und Externe geschaffen. Studieninteressierten steht beispielsweise eine neue Funktion zur Verfügung: Mit dem so genannten können sie ihr Wunschstudium mit wenigen Klicks aus dem Angebot der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ filtern – darunter sind natürlich auch englischsprachige Angebote sowie berufsbegleitende Weiterbildungen. Selbstverständlich ist die neue Webseite barrierefrei und hat beim so genannten hervorragend abgeschnitten.
Deutsche Inhalte werden nach und nach ins Englische übertragen. Einige Seiten des International Office stehen in Zukunft sogar auf Chinesisch zur Verfügung. „Die neue Webseite der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ wirkt jünger und frischer. Über Schnelleinstiege und Links zu häufig aufgerufenen Seiten finden sich Nutzer besser zurecht. Für Abiturientinnen und Abiturienten ist der Studiengangsfinder ein interessantes Zusatzangebot“, sagt ºÚÁÏ´«ËÍÃÅspräsident Professor Michael Weber zum neuen digitalen „Gesicht“ der Uni.
Webrelaunch nach anderthalb Jahren auf der Zielgerade
Die Homepage der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ umfasst immerhin 20 000 Seiten, an denen mehr als 600 aktive Redakteurinnen und Redakteure in den ¹ó²¹°ì³Ü±ô³Ùä³Ù±ð²Ô, Instituten, in der Verwaltung und sonstigen Uni-Einrichtungen arbeiten. Dementsprechend ist der Webrelaunch eine Teamleistung, die circa anderthalb Jahre gedauert hat und zum Beispiel auch Schulungen für Redakteure umfasste. Neben dem (kiz) und der Zentralen ºÚÁÏ´«ËÍÃÅsverwaltung hat die Agentur in2Code aus Rosenheim die technische Umsetzung übernommen.
„Natürlich ist man mit einer Webseite niemals fertig, aber die neuen Webseiten bieten den Nutzern schon jetzt viele neue Möglichkeiten, die wir weiter ausbauen werden“, sagt kiz-Direktor und Projektleiter des Relaunchs, Professor Stefan Wesner. Für das Jubiläumsjahr 2017 hat die ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ in jedem Fall eine attraktive „Visitenkarte“ im Netz.
Text und : Annika Bingmann
