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Ehrenvolle Aufgabe für Uni-Kanzler:
Dieter Kaufmann in Medizinausschuss des Wissenschaftsrats berufen

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Dieter Kaufmann, Kanzler der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ, ist in den Medizinausschuss des Wissenschaftsrats berufen worden. Er tritt somit die Nachfolge von Professor Ulf Pallme König an, Kanzler der Heinrich-Heine-ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ Düsseldorf. Der Medizinausschuss ist ein interdisziplinäres Gremium, zu dessen Aufgaben die Evaluation der Medizinischen ¹ó²¹°ì³Ü±ô³Ùä³Ù±ð²Ô und ºÚÁÏ´«ËÍÃÅskliniken gehört. Außerdem sprechen die Mitglieder – darunter Mediziner, kaufmännische Leiter von ºÚÁÏ´«ËÍÃÅen und Unikliniken sowie Vertreter des Bundes und der Länder – Empfehlungen zur Weiterentwicklung und baulichen Planung  medizinischer Einrichtungen aus. Im Spannungsfeld Forschung, Lehre und Krankenversorgung sowie bei juristischen beziehungsweise strukturellen Fragen ist das hochkarätig besetzte Gremium beratend tätig.

Als aktueller Vorsitzender des Kanzlerarbeitskreises Hochschulmedizin ist Dieter Kaufmann auf seine neue Aufgabe bestens vorbereitet. Dieser Arbeitskreis thematisiert das Verhältnis der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅen und ihrer Medizinischen ¹ó²¹°ì³Ü±ô³Ùä³Ù±ð²Ô zu den rechtlich selbstständigen ºÚÁÏ´«ËÍÃÅskliniken. Schwerpunkte ihrer Empfehlungen sind dabei die praktische Umsetzung von Organisationsmodellen sowie die Finanzierung der Hochschulmedizin.

 Dieter Kaufmann ist seit 2005 Kanzler der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ und somit Leiter der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅsverwaltung („verantwortlich für Wirtschafts- und Personalverwaltung“) sowie Mitglied des ±Ê°ùä²õ¾±»å¾±³Ü³¾s.  Er wurde im vergangenen Jahr wiedergewählt und tritt in diesen Tagen seine neue Amtszeit an. Vor seiner Zeit in Ulm war der 57-Jährige stellvertretender Kanzler an seiner Alma Mater, der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ Stuttgart. In der Landeshauptstadt hat der gebürtige Tübinger einst Betriebswirtschaftslehre mit technischer Orientierung studiert.  Heute ist Kaufmann neben seiner Arbeit an der ºÚÁÏ´«ËÍÃÅ unter anderem Vorsitzender im Vorstand des Zentrums für Wissenschaftsmanagement Speyer und Mitglied weiterer Kanzlerarbeitskreise.